
Abenteuer im Museum
Beschützer der Diebe
Der brütenden Berliner Hitze entkommen! Ich bin im Pergamonmuseum, es ist angenehm kühl. Ich betrete den Saal, in dem das riesige Markttor von Milet steht.Während ich mir das Tor so anschaue, kann ich mir sehr gut vorstellen, wie Guddie, Olaf und Dags nachts in diesen Gängen herumschleichen. Manche von euch fragen jetzt sicher: Wer sind bitte schön Guddie, Olaf und Dags? Und alle Kinder, die das Buch „Beschützer der Diebe“ von Andreas Steinhöfel gelesen haben, nicken wissend, denn Guddie, Olaf und Dags sind die Hauptfiguren dieses Romans. Ein wichtiger Teil der Geschichte spielt im Pergamonmuseum.
Und dazu veranstalten die Staatlichen Museen zu Berlin in den Sommerferien die Kinderführung „Tatort Museumsinsel“. Wir bekommen Aufgabenblätter, die Fragen sind sehr vielfältig, so dass einem nie langweilig wird. Während wir die Lösungen für die Aufgaben suchen, laufen wir kreuz und quer durch den Saal und bekommen viele Details mit, die man sonst übersehen würde.
Zum Beispiel lautet eine Frage: Wie heißt die einzige runde Marmorwand in diesem Saal? Antwort: Falerii. Das war eine Grabstätte der alten Römer. Sie begruben ihre Toten nicht auf Friedhöfen in der Stadt, sondern außerhalb der Stadt in kleinen Grabstätten.
Als wir alle Fragen gelöst und das Lösungswort herausgefunden haben, bekommen wir ein paar Umschläge, in denen andere Rätsel auf uns warten.
Am Schluss erfahren wir noch etwas über das Tor. Es wurde ungefähr im zweiten Jahrhundert nach Christus gebaut und war eigentlich ein Bühnenhintergrund. Vor so einem tollen Bühnenbild würde ich auch gern einmal spielen!
Bengisu Köse ist zwölf und wohnt in Dahlem.
Wann & Wo:
Pergamonmuseum Am Kupfergraben 5 10117 Berlin-Mitte Nächster Termin Sa, 31.7., 14.30-16 Uhr. Treffpunkt: Infostand Kosten 5 €, ab 9 Jahren. Anmeldung unter 266-424242 oder service@smb.museum
Pergamonmuseum Am Kupfergraben 5 10117 Berlin-Mitte Nächster Termin Sa, 31.7., 14.30-16 Uhr. Treffpunkt: Infostand Kosten 5 €, ab 9 Jahren. Anmeldung unter 266-424242 oder service@smb.museum

Der Kletterwald "Climb up!"
In den Wipfeln
Hoch in den Baumkronen und auf den Wegen sieht man aus der Ferne viele bunte Punkte. Das sind die farbigen Helme, die man zum Klettern trägt – jede Klettergruppe hat eine andere Farbe, damit man weiß, zu wem man gehört.Die Helme haben mich an einen Ameisenhügel erinnert. Tatsächlich sieht man mit dem Helm aber nicht aus wie eine Ameise, sondern wie ein Bauarbeiter. Baustelle ist der große Kletterwald.
Damit niemand runterfällt, gibt es eine Einweisung für jeden. Dabei wird alles genau erklärt und vorgemacht. Man geht einen leichten Einführungsparcours entlang, um zu testen, ob man alles behalten hat. Dann kann der Kletterspaß losgehen.
Parcours ist französisch und heißt wörtlich Durchlauf, gemeint ist damit eine Strecke. Die beginnt immer mit einer Leiter, die man auf eine Plattform hochklettert, dann gibt es viele Elemente, die die Plattformen zwischen den Bäumen verbinden. Das sind lange Seilbahnen, Kletternetze, Balancierstämme.
Es gibt insgesamt 15 Parcours mit verschiedenen Schwierigkeitsgraden, wobei die schwierigen wirklich nichts für schwache Nerven sind. Es ist also auch etwas für Könner dabei.
Wenn ihr Lust aufs Klettern habt, dann geht zu Climb up! in Hennigsdorf, Klaistow oder Straußberg, aber reserviert euch vorher einen Platz, da die Anlage nicht überfüllt werden darf, und nehmt Mückenspray mit. In den Ferien kommt am Besten früh, denn dann ist es noch nicht so voll und euch bleibt noch der Rest vom Tag..
Shannon Doyle ist 15 Jahre alt und wohnt in Reinickendorf
Wann & Wo:
Climb up!
Ferienöffnungszeiten täglich 9–20 Uhr
Kletterdauer zweieinhalb Stunden
Infos unter www.climbup.de
Climb up!
Ferienöffnungszeiten täglich 9–20 Uhr
Kletterdauer zweieinhalb Stunden
Infos unter www.climbup.de

Experimentieren im Museum
Sprengmeister Wasser
Im Exploratorium Potsdam gibt es in den Sommerferien für alle jungen Forscher zwischen sechs und 14 Jahren „Science Camps“. In jedem davon könnt ihr Erstaunliches entdecken, zum Beispiel den Wald erforschen oder aus Nudeln Brücken bauen.Ohne Anmeldung könnt ihr in den Ferien den Kurs „Sprengmeister Wasser“ mitmachen. Er dauert eine halbe Stunde und findet jeden Tag mehrmals statt. Darin erfahrt ihr vieles über die Sprengkraft des Wassers.
Außerdem gibt es die Dauerausstellung in einer riesigen Fabrikhalle. Sie besteht aus vielen Experimenten, mit denen ihr die Wissenschaft besser verstehen lernt. 2004 begannen einigeEltern, in ihren Garagen Gegenstände zu bauen, die den Kindern Tatsachen aus Physik, Chemie, Mathematik oder Biologie erklärten. Und Spaß machen sollten die Experimente! Viele Kinder waren von den Experimenten so begeistert, dass die Ausstellung in ein eigenes Haus umziehen konnte. 2006 wurde das Mitmachmuseum „Exploratorium Potsdam“ eröffnet.
Alle Experimente wurden von den Menschen erfunden, die dort arbeiten, und in einer eigenen Werkstatt gebaut. Auch vier Jahre später ist ein Besuch im Exploratorium für Kinder und Erwachsene spannend, denn jeder kann ganz leicht sehr viel Neues aus den Wissenschaften entdecken. Auch gibt es viele Experimente, an denen man, unter Anleitung eines Mitarbeiters, teilnehmen kann.
Paula Leocadia Pleiss ist 15 und wohnt in Lichterfelde-West
Wann & Wo:
Exploratorium Potsdam
Wetzlarer Straße 46
14482 Potsdam
0331-8773628
Sommerferienprogramm bis 22.8.
Infos unter www.exploratorium-potsdam.de
Exploratorium Potsdam
Wetzlarer Straße 46
14482 Potsdam
0331-8773628
Sommerferienprogramm bis 22.8.
Infos unter www.exploratorium-potsdam.de

"Im Dschungel" - Eine Ausstellung für Kinder
Im Berliner Urwald
Kennt ihr Tarzan und Mowgli und ihre tierischen Gefährten? Vielleicht habt ihr euch auch schon gewünscht, zusammen mit ihnen durch den Dschungel zu tollen, ihre Freunde zu streicheln oder ihre Feinde zu verjagen.Aber wisst ihr überhaupt genug über das geheimnisvolle Dickicht des Dschungels, über dessen Bewohner und die vielen Gefahren, die dort auf euch lauern? Wenn ihr euch dafür interessiert, solltet ihr die Kinderausstellung „Im Dschungel“ im Museum für Film und Fernsehen besuchen. Dort erfahrt ihr alles über das aufregende Leben im Urwald und die Arbeit mit Tieren in spannenden Spielfilmen wie „Tarzan“ oder „Das Dschungelbuch“.
Zum Beispiel könnt ihr ausprobieren, von wo aus der Kameramann am besten Tiere filmen kann. Es gibt Filme, Bilder und Texte, Urwaldhölzer zum Anfassen und Bildschirme, an denen ihr selbst bestimmt, was ihr lernen wollt.
Ihr könnt auch selbst zum Forscher werden und euch auf einer Reise durch das Ausstellungsdickicht mit Fragen rund um den Urwald beschäftigen. Wenn ihr alle Fragen ohne Fehler meistert und die richtigen Antworten in einem Expeditionstagebuch vermerkt, seid ihr Dschungelexperten. Dann bekommt ihr einen Ausweis mit eurem Foto, der euch freien Eintritt in berühmte Dschungelfilme verschafft.
Solltet ihr so bald keine Zeit haben, den Museumsurwald zu erforschen, könnt ihr auch das Sommerferienprogramm wahrnehmen, um mehr über den Dschungel zu erfahren.
Paula Leocadia Pleiss ist 15 und wohnt in Lichterfelde-West
Wann & Wo:
Museum für Film und Fernsehen
Potsdamer Straße 2
Berlin-Mitte
bis 30.1.2011.
Di–So 10–18 Uhr, Do bis 20 Uhr
Eintritt: 4 €/erm. 2 €.
Weitere Infos unter 030 - 300903-0
www.filmmuseum-berlin.de/
Museum für Film und Fernsehen
Potsdamer Straße 2
Berlin-Mitte
bis 30.1.2011.
Di–So 10–18 Uhr, Do bis 20 Uhr
Eintritt: 4 €/erm. 2 €.
Weitere Infos unter 030 - 300903-0
www.filmmuseum-berlin.de/

Eine Ausstellung zum Mitmachen
Alle anders anders
Ich war im Labyrinth Kindermuseum, beim „Balla-Balla“-WM-Special und bei der Ausstellung „Alle anders anders“. In dem Museum war früher eine Fabrik, eine Zündholzfabrik – diese Halle ist schon ganz alt!Ich sage erstmal was zum Thema Anderssein, denn das hat mir besonders gut gefallen. In einer Ecke könnt ihr das Blindenalphabet lernen. Da sind Zettel und Metallteile mit Quadraten. Man tut die Zettel in die Metallteile und schreibt einen Buchstaben im Blindenalphabet. Man schaut auf das Alphabet: Aha, dieser Buchstabe geht so – dann macht man den Buchstaben, man stanzt ihn mit dem Metallteil in das Papier. Jemand anderes muss das lesen, was ihr geschrieben habt. Blinde haben Buchstaben mit Punkten, die aus dem Papier hochkommen. Die Blinden tasten diese Punkte mit den Fingern. Das war das, was ich am spannendsten fand.
Es gibt dort auch noch was anderes Tolles: Man kann Supermarkt spielen, einkaufen ohne zu sprechen. Man muss sich mit Zeichen verständigen, mit Gebärdensprache. Ich war auch Verkäufer. Diese Sachen habe ich mir in der Gebärdensprache gemerkt: Baguette, Orange, Apfel, Pizza.
Bei „Balla-Balla“ gibt es kleine Fussballfelder mit Tischtennisbällen. Ihr könnt Fussball spielen mit Toren und allem, aber ohne Spieler und nur zum Pusten. Oben im Museum könnt ihr Fussballrasseln basteln, ihr könnt Fussballmemo spielen und euch schminken lassen. Ich habe mir einen Fußballpokal ins Gesicht malen lassen.
Anton Brockmann ist sieben Jahre alt und wohnt in Mitte.
Wann & Wo:
Labyrinth Kindermuseum
Osloer Straße 12
Berlin-Wedding
Die Ausstellung "Alle anders anders" läuft noch bis Sonntag, den 11.7.
Fr-So 14–18 Uhr
Eintritt: 4,50 €, ermäßigt 4 €.
Weitere Infos: www.labyrinth-kindermuseum.de
Labyrinth Kindermuseum
Osloer Straße 12
Berlin-Wedding
Die Ausstellung "Alle anders anders" läuft noch bis Sonntag, den 11.7.
Fr-So 14–18 Uhr
Eintritt: 4,50 €, ermäßigt 4 €.
Weitere Infos: www.labyrinth-kindermuseum.de

Eine Ausstellung
Die Sinne!
Im Körnerpark gibt es eine Ausstellung mit dem Titel „Die Sinne!“. Sie heißt so, weil es zu jedem Sinnesorgan einen kleinen Bereich gibt. Ihr könnt euch dort nicht nur Bilder, Filme und Hörspiele angucken, die Kindergartenkinder aus ganz Berlin gemacht haben, sondern auch selbst Dinge ausprobieren.Für das Fühlen gibt es einen kleine Fühlpfad, für das Hören könnt ihr verschiedene Instrumente ausprobieren und euch ein kleines Hörspiel anhören. Für das Schmecken und Riechen könnt ihr in einer Küche Kräuter probieren. Außerdem haben sich die Kinder selbst gemalt. Als Vergleich wurden Fotos von den Kindern daneben gehängt – und manchmal sieht man sogar eine Ähnlichkeit.
Es gibt in der Ausstellung auch einen Bereich zu den Elementen Feuer, Wasser, Luft und Erde, dort steht zum Beispiel ein Aquarium mit selbst gebastelten Fischen. Auf einer kleinen Bühne könnt ihr euch Schmetterlingskostüme anziehen und Theater spielen. In einem Bereich kann man sich Trickfilme angucken und auch selbst welche machen.
Ich fand die Ausstellung sehr schön. Am besten gefielen mir die Bilder zu den Gefühlen Wut, Angst, Trauer und Freude. Alle Kinder, die ich dort gesehen habe, hatten viel Spaß. Ich finde auch die Idee gut, dass alle ausgestellten Werke von Kitakindern gemacht wurden.
Die Ausstellung ist für Kinder von zwei bis neun gedacht, aber die Ausstellungstücke der Kinder sind für alle Altersstufen schön.
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Leonie Beer ist 15 Jahre alt.
Wann & Wo:
Galerie im Körnerpark
Schierker Straße 8
Berlin-Neukölln
bis 22. Juli, Di–So, 10–18 Uhr
Eintritt für Einzelpersonen frei
Infos unter www.kinder-kunstausstellung.de.
Galerie im Körnerpark
Schierker Straße 8
Berlin-Neukölln
bis 22. Juli, Di–So, 10–18 Uhr
Eintritt für Einzelpersonen frei
Infos unter www.kinder-kunstausstellung.de.

Eine Ausstellung zur Berliner Geschichte
Die Mauer
„Öffnet die Mauer!“, riefen die Menschen am 9. November 1989 voller Hoffnung. Sie wollten, dass nach langen 28 Jahren der West- und der Ostteil Berlins wieder zusammengehören sollten.Aber mal ganz von vorne: Was war eigentlich die Mauer? Die Berliner Mauer wurde am 13. August 1961 gebaut. Damals gab es da, wo jetzt die Bundesrepublik Deutschland ist, zwei Länder: die DDR im Osten, die BRD im Westen. Berlin lag mitten in der DDR, war aber in Ost- und West-Berlin geteilt. Die Regierung der DDR erklärte der Bevölkerung, die Mauer solle vor feindlichen Angriffen schützen, doch die Wahrheit war, die Menschen am Fliehen hindern zu können.
Am Anfang bestand die Mauer nur aus Stacheldraht und Holzblocksteinen, doch später aus Beton. Die Ost-Berliner durften nicht mehr in den Westen. Selbst Familien wurden getrennt! Am Anfang konnten noch einige Leute fliehen, doch am Ende war die Bewachung so stark, dass Menschen, die bei einem Fluchtversuch erwischt wurden – was eigentlich immer der Fall war – einfach abgeschossen werden durften!
Wie diese schreckliche Zeit zu Ende ging, wie die Mauer fiel und wie sonst das Leben in der DDR aussah, könnt ihr im Geschichtslabor des Kinder- und Jugendmuseums Schöneberg erfahren. Ich fand es sehr spannend und würde euch raten, unbedingt hinzugehen, da ihr sehr viel erfahren könnt und es auch sehr viel zum selber Erforschen gibt, zum Beispiel echte Gegenstände aus der DDR-Zeit!
Sarah Friedeberg ist zwölf und wohnt in Halensee
Wann & Wo:
Jugendmuseum Schöneberg
Hauptstr. 40
Berlin-Schöneberg
Familienführung „Berlin halb und halb“ am Sonntag, den 13.6., von 12–14 Uhr
Eintritt frei
Jugendmuseum Schöneberg
Hauptstr. 40
Berlin-Schöneberg
Familienführung „Berlin halb und halb“ am Sonntag, den 13.6., von 12–14 Uhr
Eintritt frei

Die TU präsentiert Bambus-Fahrräder
Kindercampus
Seid ihr schon mal auf einem Fahrrad aus Gras gefahren? Bambus ist nämlich ein Gras, und daraus hat sich Thomas Finger ein Fahrrad gebaut. Er studiert Luft- und Raumfahrttechnik an der Technischen Universität. Bei der Langen Nacht der Wissenschaften (LNdW) stellt er sein Bambusfahrrad vor.Den Bambus für den Rahmen hat er selbst in Südhessen geerntet. Allerdings wächst in Deutschland noch nicht viel davon, deshalb kommt der Bambus für weitere Fahrräder vorläufig aus Asien. Das größte Ziel von Thomas Finger und seinen Kollegen von der Grünen Uni (www.gruene-Uni.org) ist die Rohstoffwende: Sie wollen erreichen, dass wir uns nicht nur auf erneuerbare Energien (Solar- und Windkraft) umstellen, sondern auch auf nachwachsende Rohstoffe, kurz NaWaRos.
In einem Workshop bauen sie verschiedene Dinge aus NaWaRos, in einer Projektwerkstatt entwickeln sie Radteile aus NaWaRos entwickeln (www.Berlin-Bamboo-Bikes.org). Thomas Finger ist der Meinung, dass 90% der Teile eines Fahrrads aus NaWaRos gebaut werden können.
Bei der Langen Nacht der Wissenschaften könnt ihr sechs Fahrräder aus Bambus anschauen. Beim Fahrradpolo sind natürlich auch die Schläger aus Bambus. Finden könnt ihr die Bambusradler zwischen dem TU-Hauptgebäude und dem Chemiegebäude. Bei der LNdW gibt es wieder den Kindercampus in der TU–Mensa mit Minitipps für Kinder unter zehn und einem Riesenangebot (auch an anderen Orten) für Größere.
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Konstantin Seliger ist zwölf Jahre alt und wohnt in Spandau.
Wann & Wo:
Technische Universität
Straße des 17. Juni 135
Berlin-Charlottenburg
Sa 5.6. ab 17 Uhr–00 Uhr
Eintritt 8 € / erm. 6 €
Infos unter www.lndw.tu-berlin.de
Technische Universität
Straße des 17. Juni 135
Berlin-Charlottenburg
Sa 5.6. ab 17 Uhr–00 Uhr
Eintritt 8 € / erm. 6 €
Infos unter www.lndw.tu-berlin.de
So geht Tageszeitung
Kinderakademie
Wollt ihr wissen, wie eine Tageszeitung gemacht wird? Eine eigene Kinderseite gestalten, Interviews führen, Bühnenbilder aus Zeitungen basteln? Dann kommt zu uns zur ersten Kinderakademie! Dort könnt ihr Dr. Wewetzer Fragen stellen, euch von Beatrix Schnippenkötter interviewen lassen und euch als Kinderreporter bewerben.
Wann & Wo:
Tagesspiegelredaktion
Askanischer Platz 3 (S-Bahn Anhalter Bahnhof)
Berlin-Kreuzberg
Sonntag, 6.6., 11.30–15 Uhr .
Eintritt 3 Euro
Bitte meldet euch unbedingt an unter Telefon 29021-520.
Tagesspiegelredaktion
Askanischer Platz 3 (S-Bahn Anhalter Bahnhof)
Berlin-Kreuzberg
Sonntag, 6.6., 11.30–15 Uhr .
Eintritt 3 Euro
Bitte meldet euch unbedingt an unter Telefon 29021-520.

Eine Oper für Kinder
Elfenzauber
Puck wundert sich: Was macht Lysander denn da? Er läuft ganz verliebt auf Titania zu, obwohl er doch eigentlich in Hermia verliebt ist ... und warum schaut Oberon so komisch herum, während Hermia einen Baumstumpf streichelt und Titania einen Vorhang umarmt?Diese spannende Szene könnt ihr im Konzerthaus in der Kinderoper „Elfenzauber“ sehen. Die Figuren kommen aus einem Stück von William Shakespeare, dem „Sommernachtstraum“, die Musik hat Henry Purcell geschrieben.
In der Kinderoper geht es um den Elfen Puck, der Diener des Elfenkönigspaar Titania und Oberon ist. Bei den beiden wird aus einer kleinen Diskussion über das Wetter schnell ein erbitterter Streit. Sie wetten: Wenn Puck ein treues, sich liebendes Paar findet, werden sie sich wieder versöhnen. Aber wo findet Puck so ein Paar?
Es wird viel gezaubert in „Elfenzauber“, und am Ende kommen alle noch einmal zusammen und Puck versucht, das Chaos zu beenden. Doch als das endlich klappt, ist nichts mehr so, wie es sein soll ...
Ich fand das Stück und vor allem Puck sehr lustig, denn er ist eine Mischung aus Clown, Zauberkünstler und Moderator. Die Musikeinlagen frischen das Ganze auf und klingen sehr schön, nur manchmal sind die Liedertexte etwas schwer zu verstehen. Meiner neunjährigen Schwester hat es auch sehr gefallen.
Ich empfehle das Stück für Kinder von fünf bis zehn Jahren – aber eigentlich haben hier alle Altersstufen etwas zu lachen!
Linda Bomm ist zwölf und wohnt in Zehlendorf.
Wann & Wo:
Konzerthaus, Musikclub,
Gendarmenmarkt in Berlin-Mitte
Sa, 29.5. + So, 30.5., 15.30 Uhr.
Eintritt 12 €/Kinder 5 €.
Infos unter
030 - 20309-2330
oder
www.konzerthaus.de
Konzerthaus, Musikclub,
Gendarmenmarkt in Berlin-Mitte
Sa, 29.5. + So, 30.5., 15.30 Uhr.
Eintritt 12 €/Kinder 5 €.
Infos unter
030 - 20309-2330
oder
www.konzerthaus.de
